Selbsthilfegruppen Prostatakrebs



Prostatakrebs

Palliativmedizin

Medikamente zur Schmerzlinderung werden hier mit dem Ziel verabreicht, trotz einer unheilbaren Krankheit das Leben erträglich zu machen. Eine Heilung ist wird dabei ausgeschlossen. Die Dosierung wird an Abhängigkeit von Schmerzintensität, zeitlichem Auftreten und Schmerzart gewählt. Eine Kombination verschiedener Medikamente ist üblich. Dabei wird die Kontrolle von Nebenwirkungen beachtet, um weitere Organschäden zu vermeiden. Bei Schmerzzunahme werden insbesondere opiathaltige Medikamente oder Pflaster mit imprägnierten Wirkstoffen eingesetzt. Dies sind Morphinabkömmlinge, haben daher neben der sehr guten Wirksamkeit eine Abhängigkeit zur Folge und sollten nur unter ärztlicher Anleitung und Dosierung vergeben werden. Um einen gewissen Spiegel im Blut aufzubauen, welcher die schmerzlindernde Eigenschaft verstärkt, müssen diese Medikamente immer nach einem bestimmten Zeitplan eingenommen werden. Die Zusammenarbeit mit dem Patienten und die gute Aufklärung durch den Schmerztherapeuten, Apotheker oder den behandelnden Arzt sind wesentliche Voraussetzung für eine effektive Schmerzbewältigung.
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Metastasen Bei Prostatakrebs

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